Musikinformatik in der Schule

Wie muss eine Unterrichtseinheit zum Musikprogrammieren gestaltet sein, damit sie Mädchen und Jungen gleichermaßen anspricht?

Im Forschungsprojekt wird eine Unterrichtseinheit zum Programmieren mit der Musikprogrammiersprache Sonic Pi konzipiert und in drei Forschungszyklen erprobt. Mithilfe von einerseits qualitativer Methoden wie Expert_inneninterviews, Schüler_inneninterviews, Lehrer_inneninterviews und teilnehmender Beobachtung und andererseits quantitativer Methoden wie Fragebogenerhebung wird die Unterrichtseinheit evaluiert. Auf Grundlage der Evaluationsergebnisse wird die Unterrichtseinheit angepasst und verbessert. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf einer gendersensiblen Unterrichtsgestaltung, die Mädchen und Jungen gleichermaßen anspricht. Desweiteren soll untersucht werden, ob und wie sich das Bild der Informatik nach der Unterrichtseinheit verändert hat und ob das Interesse an der Informatik gestiegen ist.

Projekttitel: Musikinformatik im Unterricht. Entwicklung und Untersuchung einer gendersensiblen Unterrichtseinheit zum Programmieren in der Sekundarstufe 1.

Das Projekt ist Teil des hochschulübergreifenden Projekts heiEDUCATION der Heidelberg School of Education, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Projektbeteiligte: Das Projekt wird von Esther Alzate Romero M.A. (Akademische Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg) durchgeführt. Prof. Dr. Christian Spannagel (Institut für Mathematik und Informatik, Pädagogische Hochschule Heidelberg) und Prof.in Dr. Barbara Paech (Institut für Informatik, Universität Heidelberg) betreuen das Forschungsprojekt.

 

 

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